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Hauptrolle Alte(r). Die Darstellung Des Alters Im Fiktionalen Film Axel Degenhardt

Hauptrolle Alte(r). Die Darstellung Des Alters Im Fiktionalen Film

Axel Degenhardt

Published November 30th 2007
ISBN : 9783638867054
Paperback
104 pages
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 About the Book 

Magisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, Ruhr-Universitat Bochum, 51 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der zunehmenden Alterung unserer Gesellschaft ruckenMoreMagisterarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, Ruhr-Universitat Bochum, 51 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der zunehmenden Alterung unserer Gesellschaft rucken Themen, die das Alter(n) betreffen, immer starker in den Vordergrund des offentlichen Interesses. Die Politik nimmt sich endlich dieser Problematik an, die schon seit Jahren in den Sozialwissenschaften und der Gerontologie diskutiert und analysiert wurde. Auch die Medien reagieren auf diese Entwicklung, allen voran die Werbung: Altere Menschen wurden schon vor Jahren als lukrative Zielgruppe fur bestimmte Produkte entdeckt und dieser Sektor wird zusehends ausgebaut. Im Fernsehen tauchten bereits in den Achtzigerjahren neue Formate mit und uber alte Menschen auf, so zum Beispiel die Serien Jakob und Adele oder Golden Girls. Seit kurzester Zeit erobern Altersthematiken den vergleichsweise jungen Comedymarkt, so brachte Sat.1 2003 die Sketchshow Alt & durchgeknallt heraus. Auch das Kino scheint in den vergangenen Jahren mit Filmen uber die altere Generation den Vorsprung zu wagen, denkt man nur an About Schmidt, Kalender Girls oder Was das Herz begehrt. Im Zuge dieser Entwicklung ist es interessant, einen naheren Blick auf die Darstellung des Alter(n)s im Erzahlkino zu werfen. Doch wer denkt, die Literatur der Filmwissenschaft wurde erste Antworten liefern, irrt sich: Innerhalb der Medienwissenschaft ist das Thema der Inszenierung von Alter extrem mangelhaft bearbeitet worden. Dieses Defizit ist umso bemerkenswerter, als sich anverwandte Wissenschaften wie die Psychologie und die Soziologie bereits seit Langem mit gerontologischen Themen beschaftigen. Die wenigen wegweisenden wissenschaftlichen Studien, die sich interdisziplinar mit der Darstellung der Alten bzw. des Alterns beschaftigen, beschranken sich zudem fast ausschliesslich auf Fernsehen, Werbung oder Printmedien. Ihr einstimmiges Urteil: Missreprasenta